Einbecker Brauhaus AG

Historie des Einbecker Ur-Bock

Anno 1368
Nachdem Einbeck schon vorher in enger Beziehung mit der Hanse stand, wird es selbst Hansestadt.

Somit entwickelte sich der Bierhandel auf den Handelswegen der Hanse. Städte wie Hildesheim, Hameln, Braunschweig, Stade, Wismar und weitere Seestädte wurden beliefert.

Der 28. April 1378
Die älteste vorhandene Rechnung ist auf diesen Tag datiert. Verkauft wurden 2 to Einbecker Bier nach Celle.


1492 - 1496
Anhand der lübeckschen Grundzollbücher kann man die Anzahl der Fässer ersehen, die nach Danzig, Königsberg und Skandinavien von Lübeck aus versandt wurden.


Ende 1500
Der Einbecker Bierhandel weitet sich nach Mittel- und Süddeutschland aus.

In vielen Städten hat der Rat das Bier in seinen Kellern ausgeschenkt. Daher auch das sogenannte Einbecksche Haus in Hamburg, Wismar, Lübeck, Hildesheim, Celle und Stade.

Anno 1612
Von den bayerischen Herzögen wird ein Einbecker Braumeister für ihr Hofbräuhaus abgeworben, um dort das beliebte "Ainpöckisch Bier" herzustellen.

Daraus wurde im bayerischen Zungenschlag schnell "Oanpock" und in der Folgezeit das berühmte Bockbier.

Auch heute noch ist der Einbecker Ur-Bock das beliebteste Bockbier Deutschlands; meist getrunken und in ganz Deutschland erhältlich.

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